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Psychologe und Philosoph Delegierte Psychotherapie Beratung und Begleitung Menschenrechte |
Bewusstseinsforschung Wissenschaft des Bewusstseins Psychotherapie-Forschung Integrale Psychologie |
Prävention Flow, Sport Meditation, Zen Politik |
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![]() Clemens M. Breitschaft, geb. am 7. Oktober 1971 in Solothurn, aufgewachsen in Luzern. Ausbildung Universität Zürich. Studium: Psychologie, Psychopathologie für Erwachsene, Philosophie. Lizenziat lic. phil. bzw. Master of Science MSc UZH. Zusatzstudium: Psychopathologie für Kinder u. Jugendliche. Fachliche Vertiefung Psychologie. Klinische Psychologie: Psychoanalyse, systemische Psychotherapie, Verhaltenstherapie u. Verhaltensmedizin. Gesundheitspsychologie: Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation. Gruppenpsychoanalytisch orientierte Sektenberatung. Psychopathologie. Psychiatrie. Allgemeine Anthropologische Psychopathologie inkl. transpersonale Psychologie bzw. Spiritualität: Wege, Risiken, Gefahren (Prof. Scharfetter). Philosophie. Politische Philosophie (Prof. Kohler). Existentialismus u. Existenzphilosophie (Sören Kierkegaard, Martin Heidegger; Prof. Lanfranconi). Antike Skepsis (Pyrrhonische Skepsis). Ethik (Prof. Rippe). Erkenntnis- u. Wissenschaftstheorie. Mystikforschung: Philosophische Mystik u. Philosophie der interreligiösen Mystik. Interdisziplinäre Lizenziatsarbeit über die Erfahrung der Offenheit der Mystik (Prof. Daniel Hell, Psychopathologie, u. Prof. Georg Schmid, Religionswissenschaft). Fachausbildung Psychotherapie Selbsterfahrungen Psychotherapie. Systemische Psychotherapie, Tiefenpsychologische Lehranalyse in Selbstpsychologie. Entspannungsverfahren: AT Autogenes Training, Hypnose, PMR Progressive Muskelrelaxation. Fachweiterbildungen Psychotherapie. Grundlagen Psychotherapie: Psychodynamisch-tiefenpsychologische Psychotherapie, kognitive Verhaltenstherapie u. Verhaltensmedizin, systemische Paar- u. Familientherapie. Fachseminare in den Psychotherapie-Richtungen: Systemische Psychotherapie u. Kognitive Verhaltenstherapie. Aktuelle Psychotherapie-Fachweiterbildung: Ökologisch-systemische Psychotherapie - systemische Einzeltherapie, Paartherapie u. Familientherapie, ökologisch-systemisches Institut Zürich (Prof. Jürg Willi). Weitere Ausbildungen Interdisziplinäre Dissertation. Philosophische Dissertation seit 2006, Universität Zürich. Thema: Aufklärung der Mystik und handlungsorientierte Ethik, innere und äussere, individuelle und sozial-globale Lebensgestaltung. Zen. Zen-Meditation seit ca. 10 Jahren. Zen-Schüler von Bernie Glassman, Zenpeacemakers USA, vorher bei Pia Gyger, Glassman-Lassalle Zenlinie. Div. ergänzende Zen-Trainings und buddhistische Studien, wissenschaftliches Interesse an buddh. Übungen. Diverses. Fitnesstrainer BSA. Tauchen: Diveleader CMAS*** u. PADI Divemaster. Tauchrettung: DAN- u. EFR-Instructor. |
Startseite Unser Institut Allgemeines Aktuell Kurzinfo Leitbild Fachbeirat Geschichte Termine u. Kontakt Texte von uns / über uns AGBs u. Preise Impressum u. Linkliste Institutsmitglieder Clemens M. Breitschaft Alain Greter Medien Medienkritik Politik Strassendialoge Psychologie und Philosophie Beratung und Coaching Lebensberatung Supervision Philosophischer Dialog Spirituelle Begleitung Meditation Gesprächs-Strukturen E-Mail-Beratung Spazier - Gespräche Sport - Impuls - Tage Sport-Arten Wandern Snowboarden Tauchen Weiterbildung Weiterbildung Ferienakademie Kursmodule |
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Berufserfahrung Psychotherapie |
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Psychotherapie-Tätigkeit: Delegierte Psychotherapie in Luzern Psychotherapie mit Erwachsenen, Jugendlichen und älteren Menschen: Einzel-, Paar- und Familien-Psychotherapie in einer Teilzeit-Anstellung (montags und dienstags) für delegierte Psychotherapie bei Dr. med. Peter Schönbucher: Praxis Dr. med. Peter Schönbucher, Löwenstrasse 9, 6004 Luzern, Tel. 041 418 64 64 (mo-sa morgens, ausser donnerstags). Bisherige Psychotherapie-Tätigkeiten Seit 2001 delegierte Psychotherapie in Luzern in ärztlichen Praxen. Einzel-Psychotherapie, Paar-Psychotherapie, Familien-Psychotherapie. Forensische Psychotherapie (Psychotherapie im Auftrag des kantonalen Sicherheits- und Justizdepartementes Luzern). Praktika in psychiatrischen Kliniken in Brugg, Zürich und München in den Bereichen Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie und forensische Psychiatrie. |
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Was ist delegierte Psychotherapie? Delegierte Psychotherapie bedeutet: Die psychotherapeutische Behandlung wird von einer Ärztin, einem Arzt, an fachlich qualifizierte psychologische Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten delegiert. Der Psychotherapeut bietet Psychotherapie im Auftragsverhältnis in der ärztlichen Praxis an, so dass die delegierte Psychotherapie massgeblich (zu 90%) von der normalen Grundversicherung der Krankenkassen mitgetragen wird, im Gegensatz zur selbstständig abgerechneten psychologischen Psychotherapie, die nur von den Zusatzversicherungen mitgetragen wird. Wann kann Psychotherapie angesagt sein? Psychotherapie psychischer Erkrankungen, Schwierigkeiten und Krisen Bei psychischen Erkrankungen und Schwierigkeiten, bei Lebenskrisen, Sinnkrisen und spirituellen Krisen im Zusammenhang mit psychischen und sozialen Schwierigkeiten, bei Schwierigkeiten in Partnerschaft und Partnerschaftskrisen, bei Kommunikationsproblemen, Depression, div. Ängsten wie der Angst vor der Angst, Sozialphobie und anderen Phobien, Stress, Panik, Burnout, Mobbing, Schlafstörungen, Störungen der Psychosomatik, Kontroll-Zwänge u. andere Zwangsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Schizophrenie, Sucht, Essstörungen, Borderline, u.a. Meine Psychotherapie-Ausrichtung: Integrale Psychotherapie Integration unterschiedlicher Psychotherapie-Formen: Lösungsorientierte Ökologisch-Systemische Psychotherapie, Verhaltenstherapie und philosophisch-psychologische Psychotherapie, psychodynamische Ansätze, Möglichkeit des Einbezugs der transpersonalen und buddhistischen Psychologie zur Erarbeitung tieferer Selbst- und Welt-Erkenntnis und zum Erlernen von Achtsamkeit, Loslassen, Offenheit: Ressourcen-, kompetenz- und lösungsorientierter Psychotherapie-Ansatz in dialogischer Begegnung, in der auch meine Positionen in der Rolle des Therapeuten transparent werden können. Orientierung am nachhaltigen integralen Wandel. Nebst störungsspezifischer Arbeit fundierte Vermittlung von Entstehungsmodellen (sog. Psychoedukation) für ein gutes Verständnis in negative und positive Wirkzusammenhänge und eine heilsame Motivation für anstehenden Wandel. Individualisierte Gesprächs-Psychotherapie mit Übungen: Einbezug von Lebensgeschichte und aktueller Lebensgestaltung, individuelle Vermittlung von heilsameren Geisteshaltungen, Kommunikationstraining, gemeinsames Suchen von entfaltungsförderlicheren Selbst- und Weltbildern sowie individuelle Anregung und gemeinsame Einübung in die Praxis des Zu-Sich-Kommens durch Innehalten, Zur-Ruhe-Kommen, Achtsamkeit und Sammlung. |
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Weitere Berufserfahrungen |
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Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche HELP-O-FON, Fribourg, heute Tel. 147. Aufbau- und psychologische Mitarbeit.
Bezirks- und Ausschaffungsgefängnis Kloten bei Zürich. Betreuung und Krisenintervention. Dozent für Ernährung in Ausbildungslehrgängen zum Ernährungstrainer BSA, Zürich und München. Lehrer-Stellvertretungen an öffentlichen Schulen unterschiedlicher Stufen und Fächer, Kanton Luzern. Stv. Geschäftsleiter Häagen Dazs, Luzern. Fitnesstrainer in Littau, Luzern u. Dübendorf bei Zürich. |
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Bisherige Projekte |
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Persönliche Projektbegleitungen von Kunstschaffenden, Luzern.
Kurzfilm «Du hast da was...», Regisseur Christian D. Link, Zürich: Teilw. Betreuung und Mitarbeit (Schnitt). Wochenseminar «Ernährung und Mentaltraining» u. wöchentlicher Vertiefungskurs «Mentaltraining» mit Sekundarschülern. Projekt «Gewaltprävention». Lektionen: Entspannung, Phantasiereisen und Aikido-Übungen mit Kindern einer Kleinklasse, Luzern. |
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Mitgliedschaften |
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Fachverbände für Psychotherapie
Gesellschaft delegiert arbeitender Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, GedaP Schweizerische Ärzte- u. Psychotherapeutengesellschaft f. Autogenes Training u. verwandte Verfahren, SGAT Gesellschaft für hermeneutische Anthropologie und Daseinsanalyse, GAD Fachverbände für Psychologie Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen, FSP Schweizerische Gesellschaft für Gesundheitspsychologie, SGGPsy Schweizerische Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychologie, SKJP Verband der Innerschweizer Psychologinnen und Psychologen, VIPP Praktische Philosophie Netzwerk für praktisches Philosophieren, Philopraxis.ch Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis, igpp.org Politik Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP Schweiz), SP GSoA - Gruppe für eine Schweiz ohne Armee, GSoA Psychosomatik und Ernährung Schweizerische Gesellschaft für psychosomatische und psychosoziale Medizin, SGGPM / APPM Schweizerische Gesellschaft für Ernährung, SGE Psychotherapie, Psychologie und Meditationsforschung Deutsches Kollegium für Transpersonale Psychologie und Psychotherapie, DKTP Society for Meditation and Meditation Research, SMMR Wirtschaftliche Verantwortung und Spiritualität Spiritual Venture Network - Vernetzung wirtschaftlich Verantwortlicher mit spirituellem Anliegen, SpVN Buddhismus Fördermitglied, Deutsche Buddhistische Union, DBU Schweizerische Buddhistische Union, SBU Weitere Zürcher Universitätsverein Alumni, ZUNIV |
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Wissenschaftliche Texte |
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Breitschaft, Clemens M. (2006, 16 S.). Warum sind krankheitsfördernde Gewohnheiten so schwer zu verändern? - Sozialpsychologische Erklärungsansätze. Gedanken zur Veränderung von Gewohnheiten aus der Sicht der Gesundheitspsychologie und wissenschaftlich überprüfte verfügbare Ansätze. Leicht veränderte vierstündige Klausurarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychologisches Institut, Abteilung Sozialpsychologie. Ref.: Prof. Dr. Heinz Gutscher. |
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Breitschaft, Clemens M. (2006, 49 S.). Theoretischer Hintergrund und Methoden paartherapeutischer Diagnostik und deren Interventionsverfahren - Perspektive eines integrativen Ansatzes. Ein Vergleich von Paar-Psychoanalyse, paartherapeutische Verhaltenstherapie und Systemische Paartherapie im Hinblick auf Watzlawicks Meta-Kommunikationsaxiom. Leicht veränderte dreitägige Klausurarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychologisches Institut, Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse. Referentin: Prof. Dr. Brigitte Boothe. |
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Breitschaft, Clemens M. (2005, 167 S.). Autonomie, Flow und Gelassenheit. Menschlicher Wandel in der Gegend der Mystik. Eine phänomenologische Einladung der Anthropologischen Psychopathologie in die Erfahrung der Offenheit. Unveröff. Lizenziatsarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychiatrische Universitätsklinik, Institut für Psychopathologie. Referenten: Prof. Dr. Daniel Hell (Psychopathologie und Psychiatrie) und Prof. Dr. Georg Schmid (Religionswissenschaft). |
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Breitschaft, Clemens M. (2005, 33 S.). Flow und das Gute Leben. Unveröff. Seminararbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Philosophisches Seminar. Referent: PD Dr. Klaus Peter Rippe. |
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Breitschaft, Clemens M. (1999, 65 S.). Überlegungen zur Entstehung des psychoanalytischen Introjektbegriffs und Erweiterungsversuch aus systemischer Sicht nach Watzlawick. Unveröff. Studienarbeit der philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Psychologisches Institut, Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse. ReferentInnen: Prof. Dr. Brigitte Boothe und lic. phil. Rainer Glauser. |
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